die Anziehungskraft von zwei Senkenströmungen in der Raumzeit wird verstärkt durch zwei gegenläufig rotierende Wirbelströmungen

NEW GRAVITATION  THEORY 

An alternative understanding of the elementary force gravity

von Dr. Ing Franz Maurer

Eine neue These zur Gravitation, die astronomische Kraftwirkungen mit denen im inneratomaren Bereich verbindet. 

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Es gilt heute als vermessen, Zweifel zu äussern an der Schwerkrafttheorie Albert Einsteins, denn die ist vielfach erprobt, nicht nur durch die Ablenkung eines Lichtstrahls, der nahe an  der Sonne vorbei "gekrümmt" die Erde erreicht, sondern auch durch zahlreiche Experimente mit Satelliten. Die Ablenkung des Lichtstrahl kann aber auch anders erklärt werden, nämlich durch eine Sogwirkung der Sonne, die aufgrund ihrer Masse eine Anziehungskraft auf die Raumzeit ausübt. Ein weiterer Nachteil der Einsteinschen Theorie ist jedoch offenkundig: Die nicht gelingende Vereinbarkeit der Kräfte im Bereich der Astronomie mit den Theorien der Kräfte des Zusammenhalts im atomaren Bereich. Diesem Ziel dient die folgende These. Dazu ist unser Verständnis von Raumzeit und Masse neu zu definieren;

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Raumzeit 

In der Zeitschrift Bild der Wissenschaft wird in einem Artikel von Rüdiger Vaas, von Februar 2018, die Raumzeit - nach den ersten Messungen von Gravitationswellen - wie folgt (sehr unwissenschaftlich) beschrieben:

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Die Raumzeit kann sich dehnen, stauchen, biegen und sogar  umstülpen als wäre sie aus Gummi – obwohl sie tatsächlich Myriaden Mal härter als Stahl ist. Sie bringt Licht auf krumme Touren, verschluckt Materie in finsteren Kerkern und schmettert die zerquetschten Kerne ausgebrannter Sterne mit gerade zu irrsinniger Geschwindigkeit aufeinander. Dadurch wird das vierdimensionale Gefüge des Alls erschüttert und förmlich zum schwingen gebracht. Es wabert wild und schlägt lichtschnelle Wellen, die das ganze Universum durchpflügen. Die Erde ist eine Insel in diesem tosenden Ozean, umspült vom geheimnisvollen Nachrichten, die Teilweise vom Anfang der Zeit stammen.(Wow)

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Soweit also "Bild der Wissenschaft" in einer durchaus unwissenschaftlichen Sprache, mit der sich – selbst  der "gebildete Laie" - kein Bild von der Raumzeit machen kann. Die Wortwahl mag berechtigt sein für Beobachtungen von Katastrophen im Weltall wie sich umkreisende schwarze Löcher oder verendende Neutronensterne.  Ich möchte dem gegenüber - entschieden nüchterner - die Raumzeit für den Normalfall als eine inkompressibles Medium beschreiben, und das Wort inkompressibel bedeutet unendlich hart, wodurch die Bezeichnung "Myriaden mal härter als Stahl" vermieden wird - ( in dem wir täglich herumlaufen?) - und die Bezeichnung: " Es wabert wild und schlägt lichtschnelle Wellen" erinnert ohnehin mehr an eine Flüssigkeit, also ist für mich der Raum selbst in Bewegung. Der Begriff "Raumzeit" ist zu verstehen als bewegter Raum. Und es ist der  bewegte Raum, der Kraftwirkungen verständlich macht und nicht eine Krümmung des Raumes !  Also   vergleiche ich die Raumzeit mit einer "inkompressiblen Flüssigkeit", die bei Strömungsmechanikern seit langem als reibungsfreie "Potentialströmung"bekannt ist, und zur Darstellung von Quellen und Senken häufig benutzt wird (vgl. Literaturangabe nach den 3 Bildern auf der folgenden Seite). Nur müssen zusätzliche Eigenschaften wie die Unsichtbarkeit genannt werden, die auch für die Einsteinsche Raumzeit gilt, gekrümmt oder ungekrümmt. Aber wir fühlen sie, wenn sie sich mit "relativistischer Geschwindigkeit" bewegt in den Atomen bzw. Quarkteilchen in unserem Körper, und Bewegungen verursachen Kräfte: Nämlich Gewicht, Schwerkraft und Massenträgheitskraft.

Eine weitere Eigenschaft hängt von der Geschwindigkeit ab mit der sie sich bewegt: Sie strömt masselos bei  kleinen Geschwindigkeiten, weit unterhalb der Lichtgeschwindigkeit, und gewinnt "Massencharakter" bei der Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit.

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Masse

Mit dem Erreichen relativistischer Geschwindigkeit gewinnt Raumzeit Eigenschaften von Masse. Wenn wir die Strukturen von Massen vergrössern, kommen wir an die Grenze von Atomen mit ihren Elektronenschalen. Schon die Abstände der  Atomkerne von den Elektronen sind riesig, und wenn wir weiter vergrößern sehen wir in die Strukturen der Kerne, einzelne Neutronen oder Positronen und entdecken, je nach Stellung im periodischen Systems der Elemente, schließlich ein einzelnes Element. Die Summe der Zwischenräume ist so gewaltig, dass man folgern kann: Eigentlich ist alles "Zwischenraum", eben Raumzeit. Aber was bewirkt die Trägheit der Massen? Wenn ein leichter Wind weht, spüren wir es. Ein Sturm kann großen Schaden anrichten.  Aber wenn Raumzeit, die bei normalen Geschwindigkeiten masselos erscheint, sich mit relativistischer Geschwindigkeit, also nahe der  Lichtgeschwindigkeit, in einer "Senkenströmung" bei kleinstem Querschnitt in die Antiraumzeit bewegt, dann werden selbst winzige Raumzeitströmungen, billionenfach aufsummiert entsprechend der Anzahl der Quarks in den Atomen, eine Massenträgheit bewirken.   

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Dies ist die Grundthese dieser Arbeit: Masse ist ebenfalls ein Strömungsphänomen entsprechend der These von Heraklit: "alles fließt". (pantarhei)

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Berechnung der Geschwindigkeit des Mediums "Raumzeit" beim Eintritt in die Erde: 

Eine kurze Vorbemerkung: Da Gravitation mit Elektrizität nichts zu tun hat, können oder müssen wir elektrische Effekte auch im atomaren Bereich unbeachtet lassen. Wenn von Quarks gesprochen wird, so sind die inner-atomaren Bausteine gemeint, von denen es viele Varianten gibt, Top and Bottom, Strange and Charm, and weitere, bei denen es mangels spezieller physikalischer Eigenschaften Farbbezeichnungen gibt.

Fest steht, dass es noch nicht gelungen ist, ein einzelnes Quarkpartikel sichtbar zu machen. In dieser Arbeit wird angenommen,  dass sie gemeinsam in der Raumzeit   Strömungserscheinungen  sind, insbesondere Senken, und damit die (Ein-) Atmung der Materie bewirken. Jedes Stück Materie braucht für seine Existenz einen beständigen Zufluss von Raumzeit. 

        Der Bedarf an Raumzeit der Erdmasse ist gewaltig. Jedes Quarkpartikel "lebt" durch den Zufluss von Raumzeit. Wir beginnen im Erdmittelpunkt und definieren zunächst (mangels mathematischer Zeichen auf meinem Laptop):

Multiplikation: ( * ),  Division ( / ),  Potenzen zur Basis 10 ( E ),  Quadratwurzeln ( sqr ), die Zahl Pi  ( Pi )

Wir nehmen an, die Strömung des Saugwindes ist eine reibungsfreie und inkompressible Strömung (nicht sichtbar und nur als Schwerkraft fühlbar)

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      Quarkpartikel werden verstanden als extrem kleine (quasi)"punktförmige" Senken

      in der Raumzeit mit entsprechenden Quellströmungen in der Antiraumzeit. 

      Sie transportieren Raumzeit-Volumen in die Antiraumzeit mit relativistischer

      Geschwindigkeit. Sie produzieren als Senken ihre eigenen Antiraumzeit-Quellen gekoppelt mit ihrer                         

      eigenen Senkenexistenz, Verbunden als Senken und Quellen ergeben sich starke Bindungskräfte mit

      benachbarten Quarkpartikeln, insbesondere wenn eine Rotation  hinzukommt, die

      bei gegenläufiger Rotationsrichtung ebenfalls starke Bindungskräfte erzeugt.

      Keine "Lückenbüßer Gluonen" werden benötigt, deren Bindungskräfte ohnehin 

      angezweifelt werden.                                                                                                                                                                                           

      

Die Geschwindigkeit in einer sphärischen Senkenströmung mit inkompressiblem Volumenstrom 

H (m³/sec ) vermindert sich mit dem Quadrat des Radius, wobei die jeweils durchströmte Kugeloberfläche als Funktion des Kugelradius 4PiR² ist: 

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                  Vr = dR / dt  =  H / 4Pi R²  =  (H / 4Pi) * 1 / R²    

                       dVr / dR  =  - 2 * ( H / 4 Pi) *  1 /  R³ 

                                              - H / 2 Pi  * 1/ R³       

           

Die Beschleunigung in einer sphärischen Senkenströmung ist dann mit dR / dt = Vr :

                        

                        dVr / dt  =  dVr/ dR * dR / dt 

                                           =  - H / (2 Pi R³) * Vr   ( m³/sec /m³ * m/se =  m/sec² )

                                                  - H / (2 Pi R³) * ( H / 4Pi ) * 1 / R² 

                                                   =  - H² / (2 Pi R³) * 1 / 4Pi R² 

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Die Beschleunigung dVr / dt ist für die Erdoberfläche bekannt, nämlich 9.81 m/ sec², und somit ergibt sich für H² bei dem Erdradius Re:

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                                         H² =  9,81 *  2 Pi Re³ * 4Pi Re²        

                                         H² =  774.57  * Re³ * Re²                     für Re =  6E6 m  bekommen wir:

                                                  =  774.57  * 2.16E20 * 3.6E13

                                                  =  6.023E36                          

                                            H  =   2.454 E 18  m³/sec                  

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Dies ist die Gesamtmenge Raumzeit, die von der Erde pro Sekunde angesaugt wird, und wir können damit die Sauggeschwindigdkeit berechnen indem wir durch die Erdoberfläche teilen:

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                               Vre  =  H /  4Pi Re²  =  2.454 E18 / 12.566 * 36E12  m³/sec/m²                       

                               Vre  =  5.425 * 10³ m/sec bzw. 5425 km/ sec 

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das ist so weit weg von der Lichtgeschwindigkeit, (o,oooo18*Lichtgeschwindigkeit),  dass wir nichts davon mit unserer normalen Sensorik spüren, sonder nur die Quarks unserer Atome. In den Quarkpartikeln der Atome wird die Saugwirkung Anteile der  mit 5425 m/sec in senkrechter Richtung befindlichen Raumzeit in eine  horizontale Richtung umgeleitet. Wir fühlen die Impulsänderung als Gewicht, und die entsprechenden Quellströmungen in die Antiwelt bzw. Antiraumzeit  ist die vermisste Antimaterie, die aber nicht als Antimaterie wahrgenommen wird, da Quellströmungen sich gegenseitig abstossen und nur "normale" Antiraumzeit übrig bleibt. Wir können aber die insgesamt angesaugte Menge H durch die Masse der Erde dividieren  und erhalten die pro kg angesaugte menge Raumzeit: Die Masse der Erde ist: 6E24 kg     2.454E18 / 6E34  =  4,1 E-7  m³/ sec / kg Das ist nur ein "Hauch", den wir nicht wahrnehmen.  

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Der Mond im Schwerkraftfeld  der Erde.                      

Was bleibt von dem mit 5425 m/sec Schwerkraftsog der Erde in einer Entfernung bis zum Mond übrig, wenn dieser Sog im Quadrat des Abstands abnimmt? Eine entsprechende Rechnung ist in der englischen ungekürzten Fassung wiedergegeben. Es zeigt sich, dass die Erde den Mond (scheinbar) nicht auf seiner Bahn halten kann, und  dafür gibt es mehrere Gründe:

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1.     Die zu Berechnung des Schwerkraftsogs der Erde mit der Beschleunigung

        9,81 m/sec² an der Oberfläche der Erde führt zu viel zu kleinen Ergebnissen für

        Abstände  größer als der Erdradius Re. Das liegt daran, dass der gemessene

        Wert 9,81m/sec² nicht berücksichtigt, dass die gewaltigen Erdmassen rund um

        den  Messpunkt garnicht zur Wirkung kommen oder nur unter einem mehr oder

        weniger spitzen Winkel.

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2.     Die Anziehungskraft der Mondes und seine Rückwirkung auf die eigene 

        Umlaufbahn ist nicht berücksichtigt.

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3      Der Einfluss der Sonne auf Mond und Erde ( drei Körper Problem ) kann nicht

        vernachlässigt werden.  

 

Die Fortschritte der neuen Schwerkraftthese sind Folgende:

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1.     Die Schwerkraft wird als Folge der Vorgänge im Atomaren Bereich gesehen, und  

        zwar als Raumzeit-Strömungsphänomen.

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2.     Damit ist eine Vereinheitlichung der Theorie im Innern der Atome mit gravitativen

        Vorgängen im Weltall vollzogen.

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3.     Die vermisste Antimaterie besteht aus den Quellen in der vierten Dimension, die

        den Senken in der dritten Dimension entsprechen,

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4.     Die Kraftwirkungen werde nicht auf eine (ominöse?) Krümmung der Raumzeit

       zurückgeführt, sondern auf Beschleunigungen bzw. Verzögerungen der Raumzeit,

       und damit auf Newtonsche Kraftwirkungen.

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5.     Für das Verständnis der Theorie genügt eine normale höhere Schulbildung mit

       Grundkenntnissen in der Physik und  elementarer Differentialrechnung.  

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6.     Für alle Rechnungen genügte ein 30 Jahre alter Taschenrechner von Texas Instruments.      

Author: Dr. Ing. Franz Maurer

Tel.: 02246 5316 

E-Mail: maurerfranz@yahoo.de

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Vormals Wissenschaftlicher Mitarbeiter des " DLR Köln " Deutschland, Abteilungsleiter der transonischen, supersonischen und hypersonischen Windkanälen des DLR Köln. Infolge dieser Position zwischen 1979 und 1987 technisches Mitglied des Lenkungsausschusses des Europäischen Transsonischen Windkanals ETW und für 3 Jahre stellvertretender Leiter der ETW - Projekt-Gruppe beim NLR - Amsterdam. Mit Beginn des Rentenalters 1994 "Hobby Astronom" mit Bau einer kleinen Sternwarte sowie privater Reise -Tätigkeit mit Beobachtungen. Zur Auswertung aller Folgerungen der Thesen zur Gravitation bedarf es möglicherweise einer neuen Generation von Physikern.

contact: Franz Maurer, Germany

phone +49 2246 5316

mail: maurerfranz@yahoo.de

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